Interview Elke Pilz

Stadtgebet

Auf der Seite 11 unseres Gemeindebriefes findet sich immer wieder der Hinweis auf das Stadtgebet. Elke Pilz gehört zum Leitungskreis des Stadtgebetes. Wir haben ihr zum Thema „Stadtgebet“ 4 Fragen gestellt.

Wie und wann ist das Stadtgebet entstanden?

Nach einem Seminar über Gebet, das Ralf Mühe/ Bibellesebund im Diakonissen-Mutterhaus Salem im Frühjahr 2007 gehalten hat, entstand der dringende Wunsch für unsere Stadt übergemeindlich im Gebet ein zu stehen.

Was ist das Ziel des Stadtgebetes?

Unser Slogan: Suchet der Stadt Bestes!“ ist zu gleich die Kurzfassung unserer Ziele. Wir beten für die Stadt, wenn wir von Not, Leid, Streit in der Stadt wissen. Wir danken für alles Gute, Aufbauende, Zukunftsorientierte in unserer Stadt. Wir segnen alle, die Verantwortung tragen und Entscheidungen für die Stadt treffen müssen.

Wer kann am Stadtgebet teilnehmen?

Jeder Beter, der von der Kraft des Gebetes weiß und sich die Gebetslast für die Stadt und ihre Belange als Ruf auflegen lässt. Die Gemeindezugehörigkeit spielt keine Rolle, sehr wohl die eigene Beziehung zu Jesus Christus, unserem Herrn.

Kannst Du von Gebetserhörungen berichten?

Ja, manches hat sich nach intensivem Gebet in den Ratssitzungen geändert im Umgangston und im Miteinander. Wir sind im Stadt-Gebetskreis zusammengewachsen und begegnen uns in Würde und Wertschätzung, ohne dass unsere Gemeinde-zugehörigkeit eine wesentliche Rolle spielt. Wir haben um klare Antwort gebetet: Landesgartenschau, ja oder nein. Wir haben eine klare Antwort erhalten. Wir haben um den Erhalt unseres Krankenhauses gebetet und es scheint wirtschaftlich gut dazu stehen. Wir lesen und hören manches Gute im Kreisblatt und werden erinnert, dass wir dafür gerade im letzten Stadt-Gebetskreis gebetet haben.

Die nächsten Termine für das Stadtgebet: 29. Mai; 31. Juli; 25. September; 27. November, jeweils um 19.00 Uhr im Andachtsraum des Diakonissen-Mutterhauses.

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